Kühlwasserbehandlung zum Schutz vor Korrosion und Ablagerungen

Wasserführende Systeme werden vielfach als industrielle Kühlkreisläufe eingesetzt. Dabei wird das Kühlwasser mehrfach zur Kühlung verwendet und nicht nach jedem Kühlvorgang als Abwasser abgelassen. Dies ist ein Grund dafür, dass die Gefahr für Ablagerungen, erhöhte Salzkonzentration und Korrosion steigt. Durch die mehrfache Nutzung des Wassers für Kühlprozesse und die steigenden Kosten für Brauch- und Abwasser wird eine zielgerichtete, wirksame Behandlung von Kühlwasser unter wirtschaftlichen und hygienischen Gesichtspunkten immer wichtiger.

  • eine geeignete Planung, Standortwahl und Konstruktion
  • mindestens vierteljährliche Legionellenprüfung
  • Minimierung des Aersolaustrags
  • wirksamer Mitarbeiterschutz durch Hygienevorschriften und -schulungen
  • eine effektive Wasserbehandlung

Verdunstung und Kühlwasserbehandlung

Innowac bietet mit Korrosionsinhibitoren, Härtestabilisatoren, Dispergatoren und Bioziden spezielle Konzepte zur Behandlung von Kühlwasser ebenso wie zur Abwasserbehandlung an. Hierzu gehören unter anderem Flockungsmittel, Flockungshilfsmittel inklusive moderner, individuell zusammenstellbarer Mess-, Kontroll- und Dosiertechnik.

Durch den Einsatz von Kühlwasser als Kühlmittel verdunstet durch die Erwärmung ein Teil des Wassers. Die Reduktion der Gesamtwassermenge führt zu einer erhöhten Konzentration der Salze im Wasser. In offenen und halboffenen Kühlsystemen besteht darüber hinaus die Möglichkeit, dass sich das Kühlwasser durch Spritzwasser zusätzlich verringert. Der steigende Salzgehalt des „Restwassers“ und die Temperatur von 25 bis 35 Grad Celsius fördern das biologische Wachstum zusätzlich und bilden einen idealen Nährboden für Algen und Bakterien. Im Kühlkreislauf erhöht sich durch die steigende Keimbelastung die Gefahr für Ablagerungen und Korrosion, auch begünstigt durch die hohe Sauerstoffsättigung im Kühlwasser.

Durch den Einsatz von Kühlwasser als Kühlmittel verdunstet durch die Erwärmung ein Teil des Wassers. Die Reduktion der Gesamtwassermenge führt zu einer erhöhten Konzentration der Salze im Wasser. In offenen und halboffenen Kühlsystemen besteht darüber hinaus die Möglichkeit, dass sich das Kühlwasser durch Spritzwasser zusätzlich verringert. Der steigende Salzgehalt des „Restwassers“ und die Temperatur von 25 bis 35 Grad Celsius fördern das biologische Wachstum zusätzlich und bilden einen idealen Nährboden für Algen und Bakterien. Im Kühlkreislauf erhöht sich durch die steigende Keimbelastung die Gefahr für Ablagerungen und Korrosion, auch begünstigt durch die hohe Sauerstoffsättigung im Kühlwasser.

Kühlwasserbehandlung gegen Salzkonzentration und Verkeimung

Ohne weitere Maßnahmen reduziert sich das Umlaufwasser während des Kühlprozesses kontinuierlich und versalzt. Um die sogenannte Eindickung zu verhindern, wird das Kühlwasser regelmäßig zum Teil abgelassen. Diese, Absalzung genannte, Maßnahme ist der erste Schritt im Rahmen der Maßnahmen zur Behandlung des Umlaufwassers. Das abgelassene Kreislaufwasser wird durch Zusatzwasser (z. B. aus Brunnen oder Flüssen) ersetzt und so die Salzkonzentration in der Gesamtwassermenge wieder gesenkt.

Da nicht nur Salze und die Temperatur des Kreislaufwassers das biologische Wachstum verstärken und in Folge dessen Korrosion und Ablagerungen fördern, sondern auch durch das Zusatzwasser und aus der Luft Schmutzteilchen wie Staub und Sand in das Kühlwasser eingetragen werden, ist die kontinuierliche Kühlwasserbehandlung unerlässlich. Darüber hinaus ist eine Abwasserbehandlung notwendig, um die Belastung des Abwassers mit Keimen so gering wie möglich zu halten.

Konditionierung des Kühlwassers mit den nachhaltigen Konzepten von Innowac

Innowac betrachtet die Kühlwasserkonditionierung unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. Daher stehen den Betreibern industrieller Kühlprozesse zahlreiche Behandlungskonzepte zur Verfügung, die flexibel an die individuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden können. Die erfahrenen Innowac-Außendienstingenieure erstellen umfangreiche Erstanalysen und entwickeln dann ein Gesamtkonzept zur Kühlwasserkonditionierung und bei Bedarf auch zur Abwasserbehandlung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch regelmäßige Serviceanalysen und Wartungsarbeiten. 

Unsere Produkte zur Kühlwasserkonditionierung

Innowac, der Anbieter für innovative Wasserchemie mit Sitz in Ratingen, verfügt über ein umfassendes Know-how in der Konditionierung Wasser führender Systeme. Ergänzt wird die breite Palette von Konditionierungsmitteln zum Schutz vor Korrosion und Ablagerungen sowie zur nachhaltigen Wasserdesinfektion durch die Beratung und Umsetzungsbegleitung der erfahrenen Innowac-Wasserexperten.

Die Innowac-Schutzprogramme vor Korrosion

Um die Bildung von Korrosion zu vermeiden, bieten wir effektive Korrosionsinhibitoren / Härtestabilisatoren für offene, geschlossene und halboffene Kühlwassersysteme, Fernheizsysteme und Brauchwassersysteme:

  • vollorganische Programme (All organic)
  • Phosphat-Programme
  • Zink-Programme
  • Molybdat-Programme
  • N-freie and P-arme Programme

Die Innowac-Schutzprogramme zur Vermeidung von Belägen

Damit sich in den Kühlsystemen keine Beläge bilden, werden für offene, geschlossene und halboffene Kühlwassersysteme, Heizsysteme und Brauchwassersysteme, zur Konditionierung von Schlackengranulation und zur Entfernung von Schleimbelägen in Wassersystemen Härtestabilisatoren / Dispergatoren eingesetzt:

  • reine Härtestabilisatoren
  • reine Dispergatoren für Festkörper und Mikrobiologie
  • kombinierte Härtestabilisatoren/Dispergatoren
  • P- und N- freie Härtestabilisatoren
  • biologisch abbaubare Härtestabilisatoren
  • Dispergatoren für Mikrobiologie, die auf natürlichen Substanzen basieren (Terpene)

Die Innowac-Optimierungsprogramme zur mikrobiologischen Wasserkontrolle

Biozide werden eingesetzt, um die Verkeimung Wasser führender Systeme in der Industrie und Wasserwirtschaft zu verhindern. Unser hochwirksames Biozidprogramm kann zur Kühlwasserkonditionierung, Anlagenwasserkonditionierung, Trinkwasserkonditionierung und Abwasserbehandlung (AOX–Abwasserreduzierung, AOX–Kühlwasserreduzierung, Abwasseraufbereitung) genutzt werden:

  • organische Biozide
  • auf Brom basierende Biozide
  • Ozonanlagen
  • Chlordioxidanlagen
  • auf BCDMH basierende Biozide
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