Staubbindemittel zur Reduzierung von Staubemissionen 

Staub entsteht in vielen industriellen Prozessen. Zum Schutz von Mensch, Umwelt und Technik sind die Belastungen durch Staub soweit wie möglich zu vermeiden. Innowac hat wirksame Staubbindemittel und Flächenversiegelungsmittel  entwickelt, die vorhandenen Feinstaub auf Flächen und Halden zuverlässig binden und Staubemissionen, Abtrag, Erosionen und Geruchsemissionen verhindern.

Insbesondere Unternehmen, die in den Bereichen Umschlag, Lagerung und Transport von Massengütern sowie Deponierung von Rückständen aus dem Kraftwerksbereich tätig sind, profitieren von den vielfältigen Mitteln zur Staubbindung von Innowac. Die hervorragenden Bindeeigenschaften unserer Staubbindemittel ermöglichen eine besonders wirtschaftliche und effektive Bindung von Feinstaub und Industriestäuben. Die chemische Zusammensetzung und konkrete Anwendung unserer Staubbindemittel wird individuell auf die Art des Staubes und der weiteren Verarbeitung oder Lagerung der Schüttgüter abgestimmt. 

Die Vorteile der Innowac Staubbindemittel

  • Verhinderung der Staubentwicklung
  • Vermeidung der Emission von lungengängigem Feinstaub
  • Festigung des Bodens gegen Verwehungen, insbesondere bei trockener Wetterlage
  • Schutz vor der Emission von Schadstoffen (damit kontaminierte Bodenpartikel nicht in besiedelte oder landwirtschaftlich genutzte Gebiete gelangen können)
  • Gesundheitsschutz für Mitarbeiter und Anwohner durch Staubbindung
  • Effektive Produkte zur wirtschaftlichen Staubunterdrückung

Staubbindung an Übergabestellen von Transportbändern:

Beim Transport oder dem Umschlag von Schüttgütern ebenso wie an Übergabestellen von Transportbändern entstehen Stäube, die je nach Art des Schüttgutes gesundheits- und oder umweltschädlich sein und die eingesetzte Technik negativ beeinflussen können. Zur effektiven Staubbindung bietet Innowac daher mit Innocoat spezielle Staubbindemittel, die die Staubentstehung bei Schüttgütern regulieren. Da die Staubbildung bereits während des Produktionsprozesses unterdrückt wird, entsteht auch beim Weitertransport und Umschlag deutlich weniger Staub. Zur Staubunterdrückung werden die Fördergüter deshalb an einer oder verschiedenen Stellen der Bandübergabe möglichst vollständig mit unserem vielfältig einsetzbaren Staubbindemittel benetzt. Darüber hinaus bietet Innowac auch Antifrostmittel zur Vermeidung des Zusammenbackens von Schüttgütern wie Kohle, Erze, Sand und Koks, die im Winter bei Frostgefahr eingesetzt werden können.

Einsatzbereiche:

  • Transportbänder und Förderanlagen
  • Verladung und Verarbeitung von Schuttgütern

Staubunterdrückung auf Flächen und Halden:

Auch auf freien Flächen und Halden gilt es die Staubbildung mit einem geeigneten Staubbindemittel zu vermeiden, denn die entstehenden Stäube können umweltbelastend und schädlich für die Gesundheit sein. Innowac bietet daher spezielle Versiegelungsmittel an, die die Fixierung von Staub auf freien Flächen und Halden ermöglichen. Die Versiegelung entsteht durch die Verklebung von Feinstaub am Grobkorn und eine Agglomeration der Feinstäube. Die elastische Kruste, die auf diese Weise entsteht, kann je nach Bedarf nur einige Millimeter dünn oder bis zu einigen Zentimetern dick sein. Die Methode der Versiegelung zur Staubunterdrückung wird insbesondere bei großen Flächen und Halden eingesetzt.

Einsatzbereiche:

  • Größere Baumaßnahmen
  • Bergbau- und Industrieflächen
  • Permanent oder temporär nicht bewachsene Flächen

Wirtschaftliche Staubbindung

Innovative Kombinationsprodukte dienen der Bekämpfung von Staubemissionen und Geruchsemissionen auf Deponien und Lagerplätzen. Durch den Einsatz der sehr wirksamen Staubbindemittel Innocoat von Innowac ist eine effektive und wirtschaftliche industrielle Staubbindung bei Schüttgütern und auf Förderbändern sowie auf Halden und Flächen möglich.

Die Vorteile der Staubbindemittel und Versiegelungsmittel von Innowac:

  • Verhinderung der Staubentwicklung
  • Vermeidung der Emission lungengängiger Feinstaubpartikel
  • Vermeidung der Emission lungengängiger Feinstaubpartikel
  • Vermeidung der Emission lungengängiger Feinstaubpartikel
  • Gesundheitsschutz für Mitarbeiter und Anwohner durch Staubbindung
  • Schutz vor Schadstoffemission (damit kontaminierte Bodenpartikel nicht in besiedelte oder landwirtschaftlich genutzte Gebiete gelangen)
  • Gesundheitsschutz für Mitarbeiter und Anwohner

Feinstaub – Gefahr für Mensch und Umwelt

In vielen Bereichen und Industrien führt Staub zu großen Belastungen für Mensch und Technik. Die wesentlichen Gefahren dabei sind Staubexplosionen, die durch erhöhte Staubkonzentrationen entstehen können, und hohe Gesundheitsrisiken durch lungengängigen Feinstaub für Mitarbeiter und Bevölkerung. Die Reduzierung von Staubemission bzw. die Staubunterdrückung durch geeignete Staubbindemittel ist deshalb zum Schutz von Gesundheit und Umwelt ebenso notwendig wie aus Gründen der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Die aktuell gültigen Grenzwerte für die Staubemission hat der Gesetzgeber zur Reinhaltung der Luft in der technischen Anleitung (TA-Luft) festgelegt. Die TA-Luft benennt die Obergrenze für die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK). Diese sogenannten MAK-Werte dienen insbesondere dem Schutz der Mitarbeiter.

Staubbindung zum Schutz vor Gesundheits- und Umweltrisiken

Unter Staub werden winzige, feste Partikel verstanden, die von einer Luftströmung in die Schwebe gebracht werden. Leichte Staubteilchen können vom Wind aufgewirbelt und kilometerweit durch die Luft transportiert werden. Dabei wird die Größe der Staubpartikel in µm Mikrometer gemessen. Erst ab einer gewissen Masse können die Teilchen nicht mehr emittieren und die Luft belasten.

Teure Staubfilteranlagen lassen sich aber nur in geschlossenen Räumen und Systemen einsetzen, in denen das Austreten unerwünschter Stäube durch eine hermetische Abriegelung von der Umgebung erreicht wird. Diese Voraussetzungen sind natürlich nicht überall gegeben. Daher müssen dort, wo eine Abriegelung nicht möglich ist, andere Verfahren und ggf. spezielle Staubbindemittel eingesetzt werden. Insbesondere z.B. bei Förderbändern, Freiflächen oder der Konfektionierung von Schüttgut, ist die Staubbindung durch Wasserzerstäubung sehr verbreitet.

Wasser als Staubbindemittel nur bedingt geeignet

Da Wasser rasch verdunstet, kann aber nur eine kurzfristige Bindung der Stäube erreicht werden. Daher muss das Verfahren „Staubreduzierung durch Wasser“ oft wiederholt werden. Dies ist nicht nur mit hohen Personal- und Wasserkosten verbunden. Durch den hohen Partikelanteil in der abfließenden Flüssigkeit können je nach Staubart zudem erhöhte Umweltbelastungen oder weitere unerwünschte Nebeneffekte auftreten wie z. B. Erosionen bei der Besprühung von Petrolkoks mit Wasser.

Im industriellen Bereich sind die häufigsten Staubquellen, Belastungen durch Haldenlagerung diverser Kohle- und Erzarten, Aufwirbelungen beim Umschlag von Schüttgütern, massive Staubentwicklung auf Zufahrtsstraßen und in Arbeitsbereichen von Großbaustellen. Da Wasser nur bedingt dazu geeignet ist, die Staubentwicklung zu vermeiden bzw. völlig zu verhindern, hat Innowac innovative Staubbindemittel wie z.B. Innocoat entwickelt, die eine wirtschaftliche und wirkungsvolle Staubbekämpfung ermöglichen. Durch spezielle Staubbinde- und Versiegelungsmittel wird deshalb die Masse der Staubteilchen durch Agglomeration erhöht oder die Staubentstehung im Produktionsprozess oder beim Transport soweit wie möglich unterdrückt.

Innovative Wasserchemie für Wasser führende Systeme

Innowac, das Unternehmen für innovative Wasserchemie, bietet nicht nur hoch wirksame Staubbindemittel, sondern Komplettlösungen für die Konditionierung, Steuerung und Kontrolle Wasser führender Systeme an. Ergänzt wird das Dienstleistungsangebot durch zahlreiche Dienstleisungen rund um den Einsatz unterschiedlichster Spezialchemikalien für die Bereiche Kühlwasser, Dampferzeugung, Abwasser, Entstaubung und Prozessbehandlung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die umfassende Unterstützung von Betreibern von Rückkühlanlagen bei der Umsetzung der Richtlinie VDI 2047 Blatt 2. So bewerten wir die Hygiene Ihrer Wasser führenden Systeme und entwickeln mit Ihren Hygieneexperten umfassende Konzepte zur kontinuierlichen Kühlwasserbehandlung und Notfallpläne zum gezielten Einsatz von Bioziden bei Grenzwertüberschreitungen oder akutem Legionellenbefall.

Gerne stehen wir Ihnen auch mit unserer Erfahrung in den Bereichen Kesselwasserbehandlung, Filterkonditionierung, Dosieranlagen, Steuerung von Kläranlagen und Kühlsystemen und natürlich Staubbekämpfung zur Verfügung. Unsere Experten beraten Sie gerne – sprechen Sie uns an!

Für Betreiber von Rückkühlanlagen bieten wir umfassende Gemeinsam mit Ihren Hygienefachleuten bewerten wir die hygienischen Risiken Ihrer Wasserkreislaufsysteme und erstellen umfassende Gefährdungsanalysen und Konzepte zur effektiven Wasserbehandlung inklusive notwendiger Korrosionsschutzmittel. Darüber hinaus entwickeln wir bei Bedarf konkrete Maßnahmenpläne mit schnell wirksamen Desinfektionsmitteln, die bei Grenzwertüberschreitungen sofort eingesetzt werden können, führen Kühlwasserkontrolle durch und schulen Ihre internen und externen Mitarbeiter. Gerne stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung zu Seite. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie!

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